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Beiträge mit Schlagwort ‘J-Drama’

SECOND TO LAST LOVE – JAPAN

Happy New Year to Japan!

SAIGO KARA NIBANME NO KOI oder auch SECOND TO LAST LOVE habe ich neu entdeckt, oder doch lieber wieder entdeckt. Schon mal gesehen aber nach Jahren doch wieder gleich genossen. Hat mir jede Menge Spaß gebracht …

Start: 12.01.2012

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Kurzinfo hier!

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5 JI KARA 9 JI

Kann man sich auf Dramen freuen, wenn man ziemlich genau weiß, dass in den nächsten Wochen dafür ganz sicher die Zeit fehlt?

Ja! Erstaunlicherweise …

Und da japanische Dramen im Allgemeinen noch kürzer ausfallen ist die Chance sie nach zu holen geringfügig höher.

Zur Besetzung, die bezaubernde Ishihara Satomi, die ich zuletzt in RICH MAN, POOR WOMAN und Yamashita Tomohisa, den ich, wenn ich mich recht entsinne in BUZZER BEAT gesehen habe. Hier offenbart sich auch, wie wenig Dramen aus Japan ich über die letzten 3 Jahre gesehen habe. Meine Hoffnung auf gute Unterhaltung ist recht hoch, hoffentlich nicht unberechtigt.

Start: 12.10.2015

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… mehr zu SECOND LOVE (Abschluss)

Es erscheint mir etwas unfair, das ich diesem japanischen Drama einen „Einstieg“ und einen „Abschluss“ widme und den anderen beiden, DATE und MONDAI NO ARU RESTAURANT, nicht. Aber wie es so ist im Leben, wo die „Zeit“ hinfällt.

Auf jeden Fall war es surreal ein japanisches Drama mit deutschem Einschlag zu sehen.

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… mehr zu SECOND LOVE (Einstieg)

Ups, da dachte ich, ich hätte hier schon ein wenig vorgeschrieben, aber nein, da erwartet mich das große weiße Elend aka leeres „Blatt“. Ich habe gerade die dritte Folge gesehen, was in Japan schon ungefähr einem Viertel in manchen Fällen einem Drittel der ganzen Serie entspricht. Ich kann immer noch nicht genau sagen, was ich von dem Drama zu halten habe, aber alleine, dass in einem japanischen Drama Deutsch gesprochen wird fasziniert mich irgendwie …

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SECOND LOVE

Entweder hat mich der gemeine japanische Dramavirus dieses Jahr erwischt, oder ich reagiere unbewusst auf meiner knapper werdenden Zeit. Was immer es auch ist, es hat mich scheinbar heftig erwischt.

Kamenashi Kazuya hat diesmal die Hauptrolle und spricht sogar ein paar Zeilen Deutsch, da diese ziemlich oft wiederholt werden, hat man die Chance, auch das was man zuerst weniger versteht irgendwann zu erkennen. Ich bin froh noch kein Japanisch vor Japanern gesprochen zu haben. Den Anfang versteht man noch ganz gut die letzte Zeile hat mir große Probleme bereitet, dem Schauspieler wohl auch. Ich habe ihn vor allem in Erinnerung von dem Drama TATTA HITOTSU NO KOI, das jetzt fast 10 Jahre zurück liegt.

Start: 06.02.2015

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DATE

Über diese Drama bin ich gestolpert. Passiert auch nicht zum ersten Mal.

Vielleicht komm ich später zu diesem „idealen“ Paar zurück. Zahlenliebhaberin trifft auf Wortakrobat! Hat durchaus Potential, da ich aber im Moment schon ein, zwei andere Dramen schaue, bei denen Figuren mit ihren psychischen Problemen und Problemchen zu kämpfen haben, verschiebe ich es mal auf später.

 

Start: 19.01.2015

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MONDAI NO ARU RESTAURANT

MONDAI NO ARU RESTAURANT, „ein Restaurant mit vielen Problemen“ der Titel scheint vielleicht noch untertrieben, wenn man etwas in die Serie eingetaucht ist.

Bin ich rückfällig geworden, schaue ich wieder mehr? Ja und nein.

Wann immer ich etwas Neues starte, ist entweder eine andere Serie zu Ende oder ich pausiere und gebe damit ein anderes Drama kurz- oder langfristig auf.

Ich habe eine echte Affinität zu Restaurant- bzw. Café-Serien, und Japan hat dabei immer die Nase vorne gehabt. Die Standards für Nahrungsmittel sind anders als in Deutschland ziemlich hoch, Japan mag eine Industrienation sein, aber die Ernährung hat einen viel größeren Stellenwert, als bei uns. Das ist natürlich auch japanischen Traditionen und dem Familiensystem geschuldet.

Start: 15.01.2015

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NEMURERU MORI NO JUKUJO

Dieses Drama wollte ich schon sehr lange schauen und hätte ich früher gewusst, dass die Folgen so kurz sind (eine halbe Stunde), hätte ich es wohl schon eher geschaut. Es ist merkwürdig auch, wenn das Poster für das Drama nicht unbedingt in die Kategorie „Besonders“ oder „Originell“ gehört, hat es eine gewisse Anziehungskraft auf mich ausgeübt, wie wenn man in Nebel schaut, oder auf einen Fluss.

Es war immer in meinem Hinterkopf, einmal hatte ich den Titel vergessen und nur mit Hilfe meines Japankontakts konnte ich es wieder finden …

Start: 04.09.2012

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