drama plus minus eyecandy

Dieses Drama hat mich schwer gefordert, sei es wegen des medizinischen Fachwissens, oder der Diagnosen, oder vielmehr dieser einen Diagnose … Vielleicht war es auch genau diese Mischung von persönlichem und medizinischem Aspekt, die mich weiterschauen ließ. Und am Ende gab es für alle eine Überraschung, aber was damit anfangen?

Hat jemand das Drama gesehen?

Das Element Geld in der Pharma-Industrie und die Ethik in der Forschung können einen schon mal Bange machen. Im weitesten Sinne erinnert mich dieser Aspekt des Dramas an einen Film aus dem Jahr 1978, zugegeben eine ganze Weile her, aber immer wieder wurde und wird dieses Thema aufgegriffen, also muss nach allgemeinem Logikverständnis etwas dran sein, zumindest die Gefahr, dass ethische Grundsätze zum „Wohle“ der Menschheit ausgeklammert werden. Tierversuche, illegaler Organhandel, Skandale um Organvergabe, Zulassung von Medikamenten, Originaltabletten ersetzen durch Generika und ( damit unkalkulierte) Nebenwirkungen … Vieles was wir selbst im Alltag ausklammern oder still akzeptieren, wenn uns der Hausarzt die günstigeren Tabletten verschreibt … Im Normalfall ist es auch häufig kein Problem, aber bei chronisch Kranken, deren Geldbeutel durch ihre Krankheit(en) meist schon mitgelitten hat und die versuchen an allen Enden zu sparen, kann das Sparen mit Generika und der Kombination anderer Medikamente verheerend sein.

(Zusatzinfo zum Film für Interessenten: Titel – Coma, Darsteller – Genevève Bujold, Michael Douglas, Regie – Michael Crichton )

Ich schweife schon wieder ab, …

Es geht trotz allem um Lee Young Oh, er wird in jungen Jahren von Dr. Lee Gun Myung am Gehirn operiert.

Zuerst glaubt man als Zuschauer Lee Gun Myung sei ein Mann von hoher Ethik und einwandfreiem Leumund. Aber wie im Leben, wenn der Vater der Held der Kindheit ist und man langsam erwachsen wird , erkennt man, dass der Vater auch nur Mensch ist. So zeigt das Drama, den Senior Lee als einen Mann, der ein Kind adoptiert um einen (vermeintlichen) Kunstfehler zu vertuschen. Das ist  nicht alles, vielmehr profiliert er sich mit den Erfolgen seines Sohnes, ob ganz gezielt oder als Bonus, das ist womit die Geschichte spielt. Wohlgemerkt zuvor war Lee Gun Myung verheiratet und hatte einen leiblichen Sohn, der verstorben ist. Wegen seines Eifers im Beruf hat er jahrelang seine Familie vernachlässigt. Für eine Operation, bei der er mit seinen Fähigkeiten eine Beförderung erlangen konnte, hat er auf den Besuch am Krankenbett seines Sohnes verzichtet. Dieser verstarb dann, ohne seine Vater noch einmal gesehen zu haben, Gun Myungs Frau ließ sich daraufhin scheiden. Es sind diese „Randnotizen“ im Drama, in einem Makjang würden sie gnadenlos ausgekostet, aber hier finden sie so ganz nebenbei Erwähnung, aber immer sind es diese kleinen Einblicke, die tiefe Einsichten über die Charaktere preisgeben.

Young Oh und Gun Myung werden ein isoliertes Vater-Sohn-Gespann, nur wenige Momente zeigen sie beim Zusammensein mit anderen. Gun Myung wurde von einem Kollegen auf die Verletzung am Gehirn von Young Oh aufmerksam gemacht und Gun Myung fordert ihn daraufhin auf den Mund zu halten. (Der berühmte Spruch über Ärzte, dass eine Krähe, der anderen kein Auge aushackt …) Young Oh ist einfach nur glücklich einen Vater zu haben, auch wenn er dafür in Kauf nimmt, dass sein Erziehungsberechtigter ihn mit seltsamen Trainingsmethoden drangsaliert, er hat endlich so etwas wie eine Familie, auch wenn diese nur aus einer Person besteht.

Dann passiert etwas traumatisches für Young Oh und dieses Ereignis ist der eigentliche Schlüssel zu seinem weiteren Handeln. Die Sicht auf seinen Vater ändert sich und weit mehr als dem Kind analytische Psychologie beizubringen, hätte es einer Psychotherapie für den Jungen bedurft.

Aber Gun Myung ist ein Mann der Tat und genau dem wetteifert Young Oh nach, ohne die Skrupel, die der alte Dr. Lee als so wichtig erachtet. Man fragt sich immer warum eine Person, die selbst so einige gute Vorsätze außer Acht lässt, es anderen vollkommen absprechen will, den gleichen Weg einzuschlagen. Uneinsichtig ist er, von sich überzeugt, ein alter, eitler Bock könnte man meinen. Und wann immer er auf meinem Bildschirm auftauchte, dachte ich nur an einen Satz: Der Weg zur Hölle ist gepflastert mit guten Absichten. Aber alleine, dass er Young Oh jedes Mitgefühl abspricht, nimmt er für sich in Anspruch alle Entscheidungen, die Gefühle beinhalten für ihn zu treffen. Also untersagt er seinem Sohn Medizin zu studieren. Young Oh macht es trotzdem, und setzt noch eins drauf als er an derselben Klinik wie sein Vater anheuert.

Seine Verlobte scheint Young Oh zu vertrauen und auch wenn man nicht genau weiß warum ihre Beziehung funktioniert, sie tut es. Auch über Raum und Zeit, wie es so schön heißt. Der Vorteil einen Mann wie Young Oh an seiner Seite zu haben, er ist aufmerksam. Er vergisst keinen Jahrestag, nicht die Lieblingsblumen, oder das Lieblingsessen. Er ist höflich und zuvorkommend. Die Sache scheint nur einen Haken, denn er erscheint überperfekt, also sucht man den Haken … Min Jae seine Verlobte findet den Haken ohne zu suchen, denn auch sie ist Medizinerin und bei Recherchen stößt sie auf seine alte Krankenhausakte. Sie analysiert, den Fall und anschließend ihn und benutzt ihn ohne sein Wissen für eine wissenschaftliche Abhandlung.

Und langsam beginnt man wirklich Mitleid mit Young Oh zu empfinden, weil man das Gefühl nicht los wird, dass jeder Mensch in seinem Umfeld einen Profit aus seiner Gegenwart ziehen will. Immer ohne ihm das verständlich zu machen, zu erklären oder zu entschuldigen, auch wenn dies in den meisten Fällen angebracht wäre. Aber Young Oh braucht und will kein Mitleid, er verachtet diese Gefühl, das so gar nicht produktiv ist. Die Kluft zwischen Vater und Sohn wird immer größer und so verwundert es nicht, wenn die gegensätzlichen Ansichten immer wieder zu Konfrontationen in der Klinik schließlich ihren Höhepunkt, nachdem es zu mehreren Todesfällen kommt. Fälle in denen Patienten „auf dem Tisch bleiben“. Während der Vater akzeptiert, dass so etwas vorkommen kann, besteht der Junior auf seine Diagnose, die eine solche „Komplikation“ nicht zulässt. Er analysiert und kommt dabei der Klinikforschung in die Quere, die kurz vor der Zulassung steht. Young Oh spricht von riesigen Konsequenzen, sollte das fertige Produkt einen Fehler aufweisen. Während die Klinikleitung lediglich die betriebswirtschaftliche Seite sieht einen fetten Gewinn.

Inmitten der Diskussion wird Young Ohs eigene Diagnose „geleakt“ von keiner anderen als seiner Verlobten (dann Ex-Verlobte), die eine Abhandlung über seinen Zustand schon seit Jahren in ihre Schublade hat und damit Punkte für ihr eigene Karriere sammeln will. Wenn Young Oh bis jetzt noch kein Außenseiter wäre, spätestens jetzt käme der Zeitpunkt, den jeder in seinem Umfeld nutzen würde auf Distanz zu gehen, so wird der Graben zwischen ihm und seinen Kollegen einfach noch etwas tiefer. Young Oh versucht das ganze analytisch zu betrachten und einen Schlussstrich zu ziehen. Er scheint emotionslos und doch auch nicht.

Gye Jin Sung ist Young Ohs Wendepunkt – in jeder Hinsicht, auch emotional.

Hier tut sich ein neues Dreieck auf zwischen ihrem behandelnden Arzt Hyun Suk Joo, Young Oh und ihr als Patientin. Sie hatte sich immer schon zu Suk Joo hingezogen gefühlt, aber ob es mehr war als eine Schwärmerei? Wir werden es nie erfahren, denn Young Oh kommt dazwischen und er und Jin Sung können zu Beginn kaum miteinander kommunizieren. Er voll unter dem Einfluss seines „Hirns“ und sie unter dem ihres “ ehemals kranken“ inzwischen geheilten Herzen. Und doch finden sie sich plötzlich im Rahmen der Ermittlungen auf derselben Seite wieder, auf der der Opfer und der Hinterbliebenen, während alle anderen Ruhm und Profit hinterher zu jagen scheinen.

Als Jin Sung plötzlich zusammen sinkt und das Bewusstsein verliert ist Young Oh wieder gefordert richtig zu reagieren. Bis zuletzt bleibt die Frage, ob er fähig ist nicht nur mit dem Verstand, sondern auch mit dem Herzen Entscheidungen zu fällen.

 

Mir hat das Zwischenmenschliche gefallen, dass die Lager hier oftmals nicht bei einer Figur endeten, sondern diese Charaktere, (mehr noch die Nebenfiguren), so komplex waren, dass sie zwar eine Meinung vertraten, deshalb aber noch lange nicht automatisch in einer Kategorie feststeckten, sondern im Voranschreiten der Geschichte sich ihre Entwicklung zeigte und ihre Entscheidungen oft erst im letzten Moment die moralische Ausrichtung ihres eigenen „Kompasses“ preisgaben. Und am Ende gab es wirklich eine Überraschung, die ich mir so nicht vorgestellt hatte. Was man nicht alles aus Liebe tut …

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Kommentare zu: "… mehr zu BEAUTIFUL MIND (Abschluss)" (4)

  1. Z. schrieb:

    *(Wow…“COMA“. So long ago.)

    Generally „Beautiful Mind“ feels like a flatliner although I didn’t think it’s a poor show. The drama has several high points but simply failed at hitting those points in dramatic mood. And maybe it was exploring too many subjects and subplots (I didn’t think the unethical medical research cause a dramatic impact either, it was as if skimming the surface of The Big Drama) that it neglected some characters, having them turn out very one-dimensional (except for Young-oh, and also Gun-myung who I appreciate most about how the story introduced his character as the no-nonsense doctor who refuses to kowtow to hospital politics and then the layers fall with every episode) although they all do seem people with lots of stories to tell.

    And strangely, I thought the more developed writing – the human factor, relationships, etc. happened through all the medical cases, especially at where those paralleled ‚the non-biological/the single parent relationship‘ that is between Young-oh and Gun-myung (relating to the issue of bonding and choices.). And that at the end of everything, it’s all about this theme of survival. Whether it’s craving to breathe and live, letting hope and love live on, surviving through difficult times, or as seen through the hospital’s characters, surviving through their ambitions at all costs. The show certainly has good ideas but most of the time, I felt confused with the ‚going-ons‘ which is partly due to my lack of concentration, also I thought a lot of stuff were delivered in broad strokes and thus characters‘ motivations lacked clarity. My opinion: Screen chemistry all around is a minus-zero and I didn’t care what happened between them.

    But I didn’t ‚dislike the show‘. I thought there were enjoyable moments with the hospital’s residents mainly because the supporting actors left an impression. I also like the thoughtful ideas coming from the theory of „empathy and moral/ethical/medical judgments“ (are they interdependent or not?). Also, at how the story tried to show the different scenarios where empathy up against Young-oh’s so-called lack of empathy come into play, and then what happens. Like how Jin-sung’s overwhelming sympathy/empathy often causes a fallout, how her actions are propelled by her feelings and her lack of rational analysis not always beneficial to people and events; and how Suk-joo’s principles were shaken and his medical perspectives distorted by regrets and emotions.

    (My belief: empathy is more important than sympathy and that empathy is totally about Character [as in personality] and Life Experience, than it is solely about Feelings. Also Empathy is about ‚understanding totally‘ (standing in the shoes of the other) and how this understanding affects your actions and decisions, it’s not a simple equation of being nice, kind and helpful, doing right, seeking justice etc. )

    The ‚reveal‘ which we learned from the flashback after little Young-oh’s surgery, I wasn’t really surprised because I never thought that Young-oh couldn’t ‚feel‘. With every episode, it was apparent that he was ‚TAUGHT to RECOGNIZE feelings‘, those scenes often depicting his confusion, not that he can’t feel. (Like telling you that chilli is spicy, it numbs your mouth and make you cry and you identified it by its red color, then you go through life thinking that cherries torture you the same way. But then you did think the apple was kinda sweet. That kind of thing. That kind of confusion.) There’s a scene during Young-oh’s youth, when his father’s peer collapsed at a gathering, Young-oh stepped up to offer medical advice (way before he was a medical student) showed me that first, he’s a person who understands that ‚the sick needs help‘. Then the medical knowledge kicks in. I thought the scene was purposefully diverting our attention from that and instead focused on how Young-oh was gifted. I didn’t get the ‚psychopath‘ referencing towards Young-oh at all. I guess one could say that he’s cold, anti-social, a nasty introvert etc. but the ‚psychopath‘ label seems way dramatic (as if for the purpose of hyping up the show like: ‚this is the story of a psychopath doctor…‘).

    Overall, most of the supporting actors did very good, doing a lot with the little given and seeing how Jang Hyuk delivered his character was possibly the only thing I cared about. I know how some thinks Jang Hyuk tends to overact, on this point, I’m not sure either but the ‚high point‘ in this show arrived for me at that moment when I realized Young-oh has ‚emotionally transited“ – he was ‚gentler‘, and ‚learning the new ways of life‘ and everything, even though Jang Hyuk didn’t really changed anything about how he acted Young-oh as from the beginning. And I thought: gosh, he’s really good.

    • I agree it was a flatliner, if it wasn’t I couldn’t have watched the drama before sleeping. But I liked it no less, because it was well made, something I learn to appreciate more and moe. When I can sense that someone worked quite hard to tell the story it’s okay. It is also a drama of „it could have been more“ category.
      Young Oh did indeed feel as a kid, the latest it was adressed, when he wrote into his journal that he was happy to have a dad, not even asking for more like a mom or siblings.
      He was content with one person to make his family. Unfortunately this one person could turn this boy into a „mental case“, not that he is a maniac or a monster. I address the matter of the drama’s name, in the early stages they said „Dr. Frankenstein“ but that would have been overdoing it.
      The cast made it really enjoyable, Yoon Hyun Min is gradually making his way on my favorite actors list. Of course the clinic head was over the exaggerated, but since the screen time for him went shorter, I could live with that as well.
      You are right about the survival theme, and also the wish to be recognized, if it’s work related, as a lover, as a child, whatever. All the characters were like that, some were more eager until the point of greediness, but still their motive was to live their lifes.
      When the drama ended I was kind of distressed over Young Oh’s diagnosis, when at one point I heared the x-ray was mixed up, and later when his ex-fiancee made another she said, that it was still the same sorry state, but maybe there was a mistake in subtitles or I remembered it wrong, or it really is a crux that I can’t solve …
      In the end it doesn’t matter this way or the other Young Oh can’t ever be normal in this matter, since he was getting „kind of dog training“ for 20 years, I would have probably been the greater nutcase.
      The drama maybe wanted too much and when the notice came about the shortening, I felt that it was falling back concentrating on the main things it wanted to tell about, so at the end I felt the drama was „more honest“ or even „more human“ and in the first half the matter of the hospital was bloated or out of proportion. At the end I finally felt that human touch, that in the beginning went missing, or it was ment to be that way, but I just didn’t buy it.
      The characters were in a grey area and depending on the situation their decision means they get closer to the dark side or switch back into the light. I really liked that. I really like the acting of Jang Hyuk, well, most of the time, but I think it also depends on the team around. He made me sob so much in a drama that I didn’t dare to watch the last episode for more than 2 years I think. And I think he acted Young Oh, at first like a robot, getting the signals 0 or 1, binar code and he acted that way. His life was kind of two-dimensional and when Jin Sung came into his life finally someone dared to confront him with three-dimensionality. All the others limited him from the get go, as it seems. I don’t know how his relationship with Min Jae was before he was found out by her, or we merely get a side note that he was indeed different, but not much more …
      I prefer such dramas that go underneath, that’s why there is another drama of Jang Hyuk that will perhaps always have the status of a favorit, eventhough it has some slapping and screaming and harsh treatment. It’s THANK YOU were he also played a doctor. He can deliver those poignant looks, need I say more.

      • Z. schrieb:

        „when at one point I heared the x-ray was mixed up, and later when his ex-fiancee made another she said, that it was still the same sorry state, but maybe there was a mistake in subtitles or I remembered it wrong, or it really is a crux that I can’t solve…“

        There’s no mistake in the subs. I will not try to explain it here. I’m sure it’s going to get very long-ish because to ’solve this crux‘, you have to jump to and fro several scenes across the episodes. I will write this up properly and share with you at a later time.

        „The cast made it really enjoyable, Yoon Hyun Min is gradually making his way on my favorite actors list.“

        Yoon Hyun-min was always on my 50-50 list. Sometimes I connect, sometimes I don’t. But the moment in appeared in the first episode, I thought: he’s ‚different‘. I ‚get it‘ at that point he’s getting out of my 50-50 list and settling somewhere permanent.

        „I don’t know how his relationship with Min Jae was before he was found out by her, or we merely get a side note that he was indeed different, but not much more …“

        Young-oh definitely loved Min-jae. I remember being ‚confused‘ during the first episode when he proposed. I was ‚confused‘ because I understood his character as ‚unfeeling‘. And even though Young-oh was pretty ‚robotic‘ in that scene (at one point I even wondered if theirs was a political union), I still understood that Young-oh ‚feels‘ a lot for Min-jae especially when he promised ‚his heart wouldn’t move for another woman‘ other than her. That line is very ‚feelings-oriented‘, very descriptive if you consider how ‚he can’t feel‘. Then, the flashbacks scenes when they first met as peers, and the scene where she first betrayed him during the conference and when he confronted her. I kept thinking ’something isn’t right‘. Young-oh is ‚behaving and reacting‘ like any normal human being. From the get-go, I guess the show never tried to hide the fact that Young-oh ISN’T different. Everyone just assumed he is.

        „When I can sense that someone worked quite hard to tell the story it’s okay…I prefer such dramas that go underneath, that’s why there is another drama of Jang Hyuk that will perhaps always have the status of a favorit, eventhough it has some slapping and screaming and harsh treatment. It’s THANK YOU…“

        The medical case about the boy who was abused by his mother because she was sick, I immediately thought of „Thank You“ – also my VERY FAVORITE show. When Young-oh eventually bonded with his patient, it somehow reminded me of ‚Thank You‘ opening scene where his character Gi-seo was being nasty to a little patient at the hospital.

        *Me too. I’ve a special spot for shows that get the ‚ugly duckling‘ treatment. I get VERY disappointed when I see viewers not appreciating the good work that goes into making a show. I thought ‚Beautiful Mind‘ didn’t strike the ‚right tone‘, likely where it tripped and never got up. Other than that, very ‚food-for-thought‘. (I don’t know if you watched ‚Dr. Romantic, Master Kim‘ but for a medical drama, that show is extremely well-made, especially in pacing and tone among other things. No complains from me from start to end.)

      • I don’t know if you watched ‚Dr. Romantic, Master Kim‘
        No, I have not, but maybe later, but at the moment more then 2 shows are not possible for me to follow.
        And right now, I am watching Tunnel, and I really like that show. Thanks a lot to Choi Jin Hyuk and Yoon Hyun Min and the other cast, really well selected. I am on my toes for the final that is already in sight.
        And Suspicious Partner, I know some plot movement didn’t work on me, such as the metro scene as the main character unsed one of his hands for stability and in the other he had his huge briefcase. Well but it should also show that Bong Hee’s temper can throw her receptivity off and she is not the brightest at times. But as I said I am a willing to neglect that for a really nice bickering and it has lots of it.
        Thank You, I am glad we share that one. For Sam Soon it’s only the scene at the hotel were she is having a „talk“ with her boyfriend. For one it seems the same hotel and for the other the fact that both the „future boyfriends“, I think we can assume this, are „overhearing“ the conversation and get involved in the story. 😉

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