drama plus minus eyecandy

Als kleiner Trost, dass heute noch nichts von Asien hier steht …

Ab und an sollte man vielleicht auch mal zum etwas anderen Film greifen, oder ins Kino gehen, ich liebe „unsere“ kleinen Programmkinos, ohne sie würde mir etwas fehlen. Für einen Nachmittag, oder Abend, der einen auf andere Gedanken bringt, oder für alle Rom-Com Fans da draußen.

Ihr seht, ich mach/schau ab und zu noch was anderes …

Karoline Herfurth kann nicht nur schauspielern, ich mochte sie total in dem Film IM WINTER EIN JAHR, sondern auch Regie führen.

Fakten:

Titel: SMS für dich

Jahr: 2016

Dauer: 107 Minuten

Land: Deutschland

Hauptdarsteller:

Clara – Karoline Herfurth

Mark – Friedrich Mücke

Nebendarsteller: Nora Tschirner, Frederick Lau, Frederike Kempter, Katja Riemann, Samuel Frinzi, Enissa Amani, Tom Beck, Cordula Stratmann, Florian Stetter, Uwe Preuss,

Originalvorlage: Sofie Cramer – SMS für dich, 2009

Regie: Karoline Herfurth

Drehbuch: Andrea Wilson, Malte Welding, Karoline Herfurth

Kamera: Andreas Berger

Clara versucht 2 Jahre nach Bens Tod, ihrer großen Liebe, wieder Tritt im Leben zu finden. Ihr Kopf sagt ja, aber ihr Herz steckt ungefähr 2x 365 Tage in der Vergangenheit. Für Clara scheint alles so, als sei Ben gerader erst „gegangen“. Sie zieht bei ihrer besten Freundin ein und die Verlegerin der Kinderbücher, die sie schreibt und illustriert setzt ihr nach zwei Jahren Schaffenspause langsam die Daumenschrauben an.

Aber Clara hat eine Schreibblockade und überhaupt keine Idee, wo sie mit ihrem Buch weitermachen soll oder kann, eben genauso, wie im wahren Leben. Als sie in Bens alten Sachen stöbert, findet sie sein altes Handy und beginnt ihm vor lauter Sehnsucht SMS zu schreiben.

Marks Leben ist langweilig, denn er hat eine Freundin, die alles plant, die neue Wohnung, wann geheiratet werden sollte und wann Kinder rein rechnerisch am günstigsten geboren sein sollten … Mark ist nur noch halb in seiner Beziehung anwesend, was auch seine Freundin bemerkt und auszieht. Und dann sind da noch diese merkwürdigen Textnachrichten, die auf seinem Handy erscheinen und er der Sportjournalist muss, um einen Artikel über Messi schreiben zu dürfen, zuerst einen über die weibliche Schlagerikone schlechthin verfassen. Aber alles passiert irgendwie anders als geplant, plötzlich stellt ihm die Inkarnation des Kitschs mehr Fragen, als er ihr und er antwortet auch noch …

Startet traurig, macht aber alles wieder gut, auch für den Abspann kann man ruhig sitzenbleiben. Wir hatten jedenfalls jede Menge Spaß beim Schauen.

Und nicht zu Vergessen die Besetzung ist mit echter Spielfreude dabei.

Also, nicht nur ein Hoch auf die Liebe, sondern auch auf die Freundschaft.

Wer den Film lieber nicht sehen will, vielleicht das Buch? Das habe ich allerdings noch nicht gelesen 😉

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