drama plus minus eyecandy

Man steht täglich im Wettbewerb, ob man nun aktiv dabei einsteigt oder sich unbeteiligt gibt. Es wird immer eine Beurteilung von außen geben, in der Schule sind es die Noten, im Job wird es das Gehalt. Es ist und bleibt kein Zuckerschlecken, aber wenn man am Ende für das, was man gerne tut noch bezahlt wird, dann ist das schon mal nicht schlecht.

Aber alles hat seine zwei Seiten, denn auch wenn viele Sänger es lieben zu singen, wenn sich der Erfolg einstellt und es das eigene Leben so beeinflusst, das es fast ein Unding wird. Man sich nicht mehr frei bewegen kann, dann bezweifle ich, dass das die Sache ist von der man zu Beginn einer Karriere träumt, auch wenn sich das Geld vielleicht auf dem Konto häuft.

Natürlich ist es schön eine beste Freundin zu haben, und furchtbar diese Freundin durch Ehrgeiz und Eifersucht zu verlieren. Und vielleicht verliert sich die Freundin selbst in ihrem Drang bekannt zu werden und darüber hinaus bekannter als die vormals beste Freundin zu werden. Klingt etwas verwirrend war es auch, was dieses Kapitel angeht.

Das Leben an der Spitze ist einsam. Armut macht einsam.

Und es gibt noch viel mehr von diesen Sprüchen, Hye Mi muss sich neu orientieren und lernen auf sich selbst zu vertrauen. Auf Andere zu hören, aber dabei nicht ausgenutzt zu werden. Sie muss lernen ihr Selbstvertrauen neu aufzubauen, nachdem sie ihre beste Freundin verloren hat und ihr Ziel, das sie vor Augen hatte von einem Moment zum nächsten unerreichbar wird. Sie lernt auch, dass ein Kompromiss manchmal neue Wege aufzeigt und sich daraus neue Träume realisieren lassen.

Sie tut sich schwer mit ihren eigenen Gefühlen, denn im Kampf zum Überleben, den Ansprüchen an sich selbst und der täglichen Herausforderung ihr Bestes zu geben, empfindet sie ihre Gefühle als Schwäche und puren Luxus. Aber sie erkennt, dass das bloße Ignorieren auch nicht weiterhilft und ihre Freunde, die sie nicht als mögliche Liebes- oder gar Lebenspartner sehen wollte, durch ihr Zögern verletzt werden. Und da sie die Auswirkungen von Fehlkommunikation bei ihren Eltern am eigenen Leib zu spüren bekam, will sie reinen Tisch machen, auch wenn es nicht einfach ist einen Freund zu enttäuschen, den man nicht wirklich verlieren will.

Für wen sie sich entscheidet, werde ich hier nicht verraten, aber es wird hier definitiv mehr als ein Paar am Ende dieses Dramas geben, soviel vorweg.

Ansonsten wiederhole ich, was ich beim Einstieg geschrieben habe:

Der Soundtrack tut ein Übriges.

Lohnt sich, wenn man Fan einer der Schauspieler ist und auch koreanischer Popmusik nicht ganz abgeneigt ist.

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