drama plus minus eyecandy

Ich bin für jedes Familiendrama dankbar, dass mit weniger Gekreische, Gekeife und Handgreiflichkeiten auskommt. Zumindest was das angeht punktet GOOD JOB, GOOD JOB. Und es setzt sich damit auseinander was Familienbande ausmacht. Wie sie Liebe über die Zeit hält, sie vergeht, oder von neuem beginnt …

Lee Kang Joo hat einen kleinen Fleck in ihrer Vergangenheit. Ihre Tochter Byul, die sie ohne das Wissen ihres Freundes Yoo Ho Nam zur Welt brachte. Es ist nicht so, dass sie es ihm nicht hätte sagen wollen. Sie konnte es einfach nicht. Denn Ho Nam ist aus einer wohlhabenden Familie und als das Familiengeschäft ins Wanken gerät, flüchtet seine Mutter mit ihm in die USA und er darf Kang Joo nicht kontaktieren.

Lee Kang Joo wird keine alleinerziehende Mutter, das lässt ihre eigene Mutter nicht zu und so wird Byul, als das jüngste Geschwister von dreien aufgezogen.  Manchmal hat die kleine ein Problem mit ihrer „alten“ Mutter, beim Kindergartenfest zum Beispiel und dann ist sie ganz froh, wenn Unni alleine kommt.

Beruflich hat sich Kang Joo an ihrem Vorbild orientiert, Jung Soo Hee, einer Keramik und Porzellanhändlerin. Jung Soo Hee hat einen Sohn, Choi Seung Hun, der in jüngeren Jahren von Kang Joo Nachhilfe bekam und seither in sie verschossen ist. Und daraus irgendwie nie ein Geheimnis gemacht hat. Zuerst findet sie es aufsässig, dann nur noch nervig. Aber Seung Hun gibt nicht auf. Irgendwann trifft er den richtigen Ton bei Kang Joo, die erkennt, dass er doch mehr kann als nur leere Sprüch zu liefern. Als dann Ho Nam aus den Staaten zurück kommt und sich als Verlobter von Na Yoon entpuppt, die für Seung Hun fast so etwas wie eine Schwester ist, kommt Kang Joos Welt erneut ins Wanken.

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