drama plus minus eyecandy

Sehr gerne werden Dreiecksgeschichten bei koreanischen Dramen benutzt, meist kann sich dabei die männliche Hauptfigur nicht für eine Frau alleine entscheiden oder gerät in die Fänge, des fiesen Weibsbilds und der ärgsten Konkurrentin seiner Angebeteten. Aber im Gegensatz zu vielen anderen Dramen haben wir hier einen Mann, der seinen Mund aufmacht und NEIN sagt, nur schade, dass man manches Mal dem Impuls der weiblichen Hauptfigur mit einem Tritt zu ihrem Glück zu verhelfen, kaum widerstehen kann.

P.S.:

Ganze 12 Jahre hat es dauern bis Jang Dong Gun wieder ein Drama drehen sollte – A Gentleman’s Dignity, dazwischen hatte er jedes Jahr ein Filmprojekt.

*****

All About Eve – Ja, ja das Weib seit Anbeginn der Menschheit …

Wir wissen wie es weitergeht und denken uns unseren Teil.

Es ist nicht so, dass Sun Mi der Erfolg in den Schoß fällt, nur ist sie der Typ ehrliches, emsiges Bienchen in Kombination mit natürlichem Charme, nicht zu Verwechseln mit harter Arbeiterin in Verbindung mit durchdachtem Sex-Appeal und trainierter Tränendrüse, dass entspricht schon eher der Beschreibung von Young Mi.Es scheint eine gewisse Magie in Young Mis Tränen enthalten, denn sämtliche Männer scheinen ihren „Reiz“ zu erkennen und nur einem aus ihrer Vergangenheit kann sie nicht richtig Paroli bieten. Ansonsten schafft sie es Sun Mis wichtigste Personen auf ihre Seite zu ziehen angefangen von Sun Mis Vater, über ihren Schwarm bis hin zu Mitarbeitern und Vorgesetzten. Aber eine Ausnahme sollte es im Leben geben, nicht wahr? Besagte Ausnahme ist Sun Mis Chef, dessen Position für sie aber lange ein Geheimnis ist. Für Young Mi nicht ganz so lange und so versucht sie, obwohl inzwischen verheiratet Yoon Hyong Chul zu verführen, aber er erliegt ihren Künsten nicht. Und er Sun Mi auch wenn sie sich kurzzeitig trennen treu und wartet auf sie. Trotz scheinbar geringer Hoffnung auf ein Happy End, es gibt eines.

All About Eve hat mit seinem Alter durchaus das Recht als Klassiker bezeichnet zu werden. Und es ist in vielen Dingen näher an der Realität als so mancher andere koreanische Klassiker.

Durchaus empfehlenswert, etwas Sitzfleisch ist allerdings von Nöten!

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